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Der Unternehmer Narek Sirakanjan erzählte, wie man
ein junger Millionär wird

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JURIJ SHHERBAKOV, Korrespondent:
Wenn man sich die Informationen über Sie im Internet ansieht: ein sehr erfolgreicher Unternehmer, der ein Business im Bereich Gemeinschaftsverpflegung, soziale Netzwerke. Als gewöhnlicher Mensch habe ich zwei Eindrücke: entweder kann ein Mensch nicht aufhören, weiß nicht, wo sein Platz ist, was ihm besser gefällt, oder es ist eine Geschäftsstrategie, basierende auf dem bekannten Sprichwort: "muss man nicht alle Eier in einem Korb halten". Was ist es dann?"
NAREK SIRAKANJAN, Unternehmer:
Es ist nur ein Zufall, dass es viele Projekte gibt. Heute habe ich 48 Projekte, die ich zusammen mit meinem Team leite.
JURIJ SHHERBAKOV, Korrespondent:
Fast 50 Projekte! Reißen die Sie nicht auseinander?
NAREK SIRAKANJAN, Unternehmer:
Es war nicht alles an einem Tag geboren. Es gelingt, wenn man richtig strukturiert und systematisiert arbeitet und wenn alle Projekte irgendwie miteinander verbunden sind. Ich hatte das Glück, alle Projekte verbinden zu können. Und Kunden, die mit einem Projekt verbunden sind, können Produkte kaufen oder Dienstleistungen anderer Projekte in Anspruch nehmen. Zwischen den Projekten entsteht eine große Synergie. Und in Bezug auf Einsparungen und Umsatz. Ziemlich schnelles Wachstum. Es gibt Kunden, die uns kennen, uns vertrauen und unsere Dienstleistungen in verschiedenen Ländern der Welt nutzen.
JURIJ SHHERBAKOV, Korrespondent:
Mit was begann es? Denn wenn man alles über Sie im Internet erfährt: ein klassisches Beispiel für einen Mann, der eine Universität besucht hat, sie perfekt abgeschlossen hat, sich an einer ausländischen sehr angesehenen Universität versucht hat, dann eine Einladung zur Arbeit in einer ziemlich prestigeträchtigen internationalen Bank erhalten hat, dort eine Zeitlang gearbeitet hat. Warum haben Sie übrigens später aufgehört?
NAREK SIRAKANJAN, Unternehmer:
Jeder Student, der Finanzwesen studiert, will ein Investmentbanker werden. Und es war auch mein Traum. Es war 2008, als im Gegenteil, alle entlassen wurden. Das schwierigste Jahr um einen Job zu bekommen. Und natürlich hat es geklappt, und in London habe ich angefangen, in einer Investmentbank zu arbeiten.
Nachdem man drei Jahre lang gearbeitet hat, geht man irgendwie so wie durch eine Armee, weil man dort von morgens bis abends ohne Wochenende arbeitet. Überhaupt wenn die Ambitionen gibt. Und dort lernt man in einem sehr jungen Alter (19-20 Jahre) große Onkel aus der realen Industrie kennen. Und durch meine Arbeit habe ich geschafft, verschiedene Menschen aus verschiedenen Branchen, einschließlich Russland, kennenzulernen. Durch eines der Projekte lernte ich auch eines unserer staatlichen Unternehmen kennen, zu dem ich eingeladen wurde, und kehrte nach Russland zurück.
JURIJ SHHERBAKOV, Korrespondent:
Wenn Sie die Zeitmaschine hättem, würden Sie dann zu dieser Bank zurückkehren?
NAREK SIRAKANJAN, Unternehmer:
Ja, weil ich dort die Kenntnisse und Fähigkeiten erworben habe, um an 20-30 Projekten gleichzeitig zu arbeiten. Denn wenn man in einer Investmentbank arbeitet, diese Transaktionen erstellt und überwacht, an 5-6 Projekten gleichzeitig arbeitet, aber dafür bekommt man viel Geld.
Nach der Bank kehrte ich nach Russland zurück. Wenn man in Russland ist und für den Staat arbeitet, bekommt man die Verbindungen, die die Bank nicht anbieten kann. Du beginnst zu verstehen, wie das System auf der Ebene der Bundesstaaten funktioniert. Ich habe dort drei Jahre lang gearbeitet.
Du hast immer das Gefühl, dass du deinen Höhepunkt erreicht hast. Wenn du noch fünf Jahre bleibst, wird sich nichts ändern. Die ersten drei waren ein großer Schritt nach vorne in jeder Branche, egal wo ich arbeitete."
JURIJ SHHERBAKOV, Korrespondent:
Ich verstehe richtig, Nareks Ratschlag: Wechseln Sie alle drei Jahre Ihren Arbeitsplatzbereich?
NAREK SIRAKANJAN, Unternehmer:
In Russland ist es sehr einfach zu bauen, wenn es Ehrgeiz, Hunger und die Fähigkeit gibt, Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Dies ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die wir brauchen. Natürlich habe ich ein Projekt in Russland gestartet, aber ich hatte es immer noch im Kopf, dass das Projekt international wird. Was auch immer ich tat, alles musste vergrößert werden.
Ich wollte nicht mit allen meinen Projekten in Russland festsitzen. Wenn Sie Ihr Unternehmen so aufbauen, dass es global ist, denken Sie anders. Und heute liegen unsere Vermögenswerte in Russland bei etwa 10-15 Prozent. Der Hauptfonds befindet sich in Hongkong. Und von dort aus entwickeln wir uns bereits sehr schnell mit Schwerpunkt Asien.
Heute ist es nicht mehr so einfach, ein Unternehmen in Russland aufzubauen. Selbst Bankkonten werden in einigen Ländern nicht mit einem russischen Pass eröffnet. Viele Dinge sind viel schwieriger zu tun. Aber es gibt immer Wege. Muss man einfach versuchen. Als wir ein Konto für eine Firma eröffnet haben, haben wir uns bei 40 Banken beworben, nur um ein Konto zu eröffnen. Wer hier denkt darüber nach? Ein Konto wird in drei Sekunden eröffnet.
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